Zürich – Stockholm

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Endlich haben es wir bis zum Urlaub geschafft! Nachdem der Freitag uns noch den ein oder anderen Nerv gekostet hat, konnten wir den Samstag gemütlich starten. Alles lief glatt: die S-Bahn zum Flughafen, der Flieger, das Ankommen in Stockholm und auch die Übernahme unserer Ferienwohnung, die sich als echtes Schmuckstück herausstellte…

Dublin – Der Abschied

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Mit dem heutigen Wachwerden blieben uns noch 24 Stunden in Dublin. Der Tagesplan war klar: Dublinia, Science Gallery, National Natural History Museum .. und natürlich nochmals Queen of Tarts (für die Zuckerschnütchen unter uns).

Im Dublinia konnten wir Dublins Geschichte von der Vikinger-Zeit bis zu letzten archäologischen Funden zum Anfassen erleben.

Im National Natural History Museum, dem Zoo der toten Tiere, haben wir endlich unseren Lieblings-Fish&Chips-Fisch, den Kabeljau anschauen können.

In der Science Gallery haben wir Töne auf außergewöhnliche Art gezaubert, in dem wir z.B. Geigerzähler über Uran geschoben haben und geschaukelt sind.

Im Queen of Tarts haben wir uns gebührend von Dublin verabschiedet.

Zwischen all den Etappen genossen wir die Flirtkünste und Witze irischer Busfahrer, die uns in ihre Stadt und ihre Ehegeheimnisse einweihten.

Jetzt sind wir am Flughafen, die Taschen sind gepackt, die Wecker gestellt und wir bereit für eine kurze Nacht. Wenn alles gut geht, bringt uns morgen der Flieger zurück …

Dublin

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So.. nun ist der erste richtige Tag in Dublin schon vorbei.

Mitten im Kulturviertel Temple Bar liegt unser Hotel. Hier könnte man viele schlaflose Nächte verbringen. Manche scheinen dies auch zu tun 🙂 Wir haben geschlummert und am Morgen die wesentliche Grundlage für den Tag im Queen of Tarts geschaffen – natürlich gesund (den Kuchen gab es später).

Für 9.30 Uhr hatten wir nämlich schon einen Termin mit Arthur Guinness vereinbart. Natürlich gibt es das Pint Guinness am Ende der Tour hinzu und man geniesst den Blick aus der Gravity Bar im 7. Stock über die Stadt.

Anschliessend haben wir eine Stadtrundfahrt genossen und sind durch Temple Bar und seine vielen kleinen Designerläden geschlendert.

Nach Carrot- und Chocolate-Cake ging es dann am Nachmittag weiter zum nächsten Tagesziel, der Teeling Distillery . Dort genossen wir eine unterhaltsame und kurzweilige Führung durch die Geschichte des Dublin Whiskeys und die Produktionsstätten der modernen Distillerie. Anschließend gab es als „Absacker“ dann eine Whiskey-Probe. Die anschließende live kommentierte Bustour durch einen Teil der Stadt war noch lustiger, als sie normalerweise schon war.

Den Abend ließen wir dann mit einem erneuten kurzen Besuch im Temple Bar District ausklingen. Hier fühlte man sich allerdings so aggresiv umworben von allen angrenzenden Bars, Pubs und anderen Veranstaltern, dass wir aus Sorge aus „pubnapping“ beschlossen, diesen Besuch eher kurz zu halten.

Im Hotel angekommen machte uns dann noch das Wifi einen Strich durch die Rechnung. Daher gibt es unseren Bericht auch erst heute morgen.

Habt einen ebenso sonnigen Tag wie wir hier in Dublin (ja, es ist in der Tat kaum zu glauben… und es soll sogar bis heute Abend so bleiben).

Dublin…

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Angekommen. Erschöpft. Planung für das kommende Sightseeing vorerst erfolgreich abgeschlossen. Wir wissen schon ziemlich genau, wo und was wir essen und trinken  und was wir dazwischen besichtigen werden… Man untersagt mir den letzten Satz zu schreiben. Angeblich können wir nicht immer nur vom Essen schreiben. Ich habe hiermit bewiesen, es geht doch!

Mehr Infos und Bilder von  Dublin gibt es dann morgen wieder. Bis dahin wünschen wir Euch einen geruhsamen Abend.

Tralee (back to the roots)

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Der Morgen in Camp rief mit einem vielversprechenden Sonnenaufgang aus den Federn. Das Wetter war allerdings heute ziemlich flugs unterwegs. Daher war kaum Zeit, den Sonnenaufgang ohne eine ordentliche Portion Regen einzufangen.

Ungefähr so flugs wie das Wetter waren wir dann auch von Camp aus in Tralee angekommen. Unser wirklich freundlicher B&B-Besitzer brachte uns mit unserem Gepäck direkt nach Tralee. So entkamen wir dem meisten Regen und einer rutschigen Etappe über die Berge.

In Tralee angekommen wollten wir noch ein wenig die Stadt erkunden. Allerdings stellte sich heraus, dass wir schon an Tag 1 Tralee ziemlich allumfassend entdeckt haben (daher auch diesmal eine eher spärliche Auswahl an Bildern). So machten wir es uns über Mittag in einem schnuckeligen Café gemütlich und sind heute schon etwas früher wieder in unserem B&B eingekehrt.

Jetzt warten noch die letzten Vorbereitungen für die morgige Fahrt zurück nach Dublin und ein gediegener Abend auf uns.

Wir wünschen euch jetzt schon mal einen famosen Abend.

Von Scraggane Pier über Umwege nach Camp

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26 km zuvor…

Nachdem wir gestern bereits um 19.30 Uhr eingeschlummert sind, war das Aufstehen am Morgen um 6.30 Uhr (fast) kein Problem. Gestartet sind wir mit Pancakes und Bagel im Bauch an unserem gestrigen Endpunkt in Scraggane Pier.

Das heute die längste Wanderung auf uns wartete, war uns beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. So trotteten wir von Scraggane Pier an flüchtigen Pferden mit Eselfreund am Strand vorbei zurück nach Castlegregory, um dort bei Regen eine kurze Pause in einem kleinen Cafe einzulegen. Mit Koffein in den Beinen verließen wir den Ort erneut in Richtung Strand.

Zuvor noch nach mehr Meer verlangt, sollte uns die Flut jetzt zum Schicksal werden. Plötzlich endete der Strand an einem riiiiiiiesigen Steinhaufen, den wir auch zunächst mutig erklommen, um nach weiteren 100 Metern einzusehen, dass es hier nicht weitergeht. Zurück übers Geröll, zurück auf die Straße, zurück an anderer Stelle an den Strand – so lässt sich unser kleiner Umweg beschreiben.

Schließlich fanden wir zurück und näherten uns Schritt für Schritt Camp über kleine verlassene Trampelpfade.

Anstelle der geplanten 20 km sind so 26 km zusammengekommen und zwei paar müde Beinpaare strecken sich gerade genüsslich aus und freuen sich auf Ruhe.

Morgen geht es dann retour zu unserem Startpunkt in Tralee. Wir werden den Weg über die Slieve Mish Mountains meiden und anstelle der 4 Beine 4 Räder bevorzugen.

Jetzt aber wünschen wir einen schönen Abend! Bis morgen!

Von Cloghane nach Scraggane Pier

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Unser heutiger Tag brachte uns an den längsten Sandstrand Irlands. Vom Fermoyle Beach blickten wir zurück auf den besiegten Mount Brandon. Neben uns rauschte der Atlantik. Zumeist wurden wir von Sonnenschein begleitet, die einzelnen Regenschauer waren typisch irischer Natur – kurz und stürmisch. Dies hielt die Tapferen unter uns aber nicht vom Kneipen im kühlen Atlantik-Nass ab.

In Scraggane Pier wurden wir von Mary abgeholt, die uns nach Castlegregory brachte. Hier sind wir im entzückenden Castle House B&B untergekommen. Ein heißes Bad mochte die gekneipten Beine wieder wärmen, die weiche Matratze die müden Wanderknochen gleich wohlsam ruhen.

Aber von unserem Abendessen müssen wir heute noch unbedingt berichten. Dieses Schätzchen hier haben wir entdeckt und können es von der Vorspeise über den Wein und den Kaffee bis hin zur Nachspeise nur ausdrücklich empfehlen: Milesian. Also sollte jemand von Euch mal in die Nähe kommen, unbedingt vorbeischlemmen! In einem alten Steinhaus hat man die Geschichte bewahrt und ein kleines, feines Restaurant errichtet..

Wir träumen jetzt von diesem tollen Tag und blicken wehmütig auf den letzten Wandertag morgen! Schlaft gut! Bis morgen!

Von Cuas über Mount Brandon nach Cloghane

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Heute Morgen war ein schwieriger Morgen. Da war die Wettervorhersage und das Wetter vor dem Fenster. Zwei völlig verschiedene Wesen. Dies trug nicht zu unserer Entscheidungsfindung bei, ob wir Mount Brandon besteigen wollen oder aufgrund Gewittervorhersage lieber eine Alternativroute wählen. Doch nach dem absolut hervorragenden Frühstück konnte die Entscheidung leider nicht mehr länger warten. Die herannahenden Wolken sahen für uns beide nicht nach Gewitter aus. Somit sollte Mount Brandon gewonnen haben.

Und es war die absolut richtige Entscheidung. Die Bilder zeigen, wie herrlich der Ausblick knapp unter den Wolken war. Die Bilder zeigen allerdings nicht, wie durchwässert und rutschig der Boden sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg war. Dies wissen nur durchnässte Socken und schlammige Hosen zu bezeugen.

Wir sind mittlerweile sicher in unserem heutigen B&B An Benagh angekommen. Frisch geduscht starten wir nun in unseren noch bevorstehenden Abend.

Wir wünschen euch viel Spaß mit den Bildern und einen idyllischen Abend.

Von Ballyferriter nach Cuas

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Gestern Abend konnten wir uns die Gelegenheit nicht nehmen lassen, den noch aufbrechenden Himmel zum Sonnenuntergang hinter den Bergen (DEM neuen Starwars-Schauplatz) von der Mauer im Garten zu beobachten. Die Wolken türmten sich zu großen Haufen.. und das sollte auch das Motto des heutigen Tages werden.

Uns begleitete trockenes Wetter und riesige Zuckerwattewolken von Ballyferriter.. entlang am Strand von kleinen Buchten und letztlich an den Klippen zum Atlantik bis hin an den Fuß von Mount Brandon in Cuas.

Hier ist in der Zwischenzeit aus einem kleinen verwegenen Pub ein schickes und geräumiges B&B geworden, in dem wir heute schon unser Zimmer bezogen haben.

Wir werden jetzt gleich noch gemütlich zu Abend essen (Torben hat sich schon für 2 Desserts entschieden) und dann wohl nicht allzu spät ins Bett fallen.

Ob wir morgen wirklich den Mount Brandon erklimmen können, müssen wir heute noch in den Sternen stehen lassen. Es ist für den ganzen Tag Regen angekündigt und nachdem ich schon mal kaum die Hand vor den Augen auf dem großen Berg gesehen und den Abstieg im Flussbett gewagt habe, wird morgen die Vernunft wahrscheinlich siegen.

Wir lassen es Euch wissen! Habt einen schönen Abend!

 

Von Slea Head nach Ballyferriter

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Nach einem üppigen und leckeren Frühstück wurden wir heute von Padraig wieder zurück nach Slea Head gefahren. Nach dem morgendlichen Blick aus dem Fenster kreuzten wir alle die Finger, dass das Wetter besser werden würde.

In Slea Head angekommen fingen wir unsere Tour bei vornehmen Nieselregen an. Zuerst machten wir einen Abstecher zum nahegelegenen Strand. Heute war er menschenleer und ohne eine Schlange von Autos auf dem angrenzenden Parkplatz. Wir wissen nicht genau, ob es an der frühen Uhrzeit oder am Wetter lag. Dort sattgesehen ging es dann weiter… zum nächsten Strand.

Doch vorher nutzten wir noch die Gelegenheit uns in einer kleinen Töpferei mit angegliedertem Café wieder zu stärken. Der Kaffee war lecker, der Kuchen noch mehr.

Am Strand angelangt, erkannten wir, dass dieser noch einmal ein Stück herrlicher anzusehen war als der vorherige. Meine bessere Hälfte (die Besitzerin dieses kleinen aber feinen Blogs) war auch kaum von dem Anblick loszulösen. Aber es lag noch ein langer Weg vor uns. Von daher war die ganze Überredungskunst irgendwann erfolgreich. Dafür machten wir dann noch einen kleinen Umweg an den Klippen entlang. Ungefähr nach der Hälfte dieses kleinen Umwegs war es dann soweit: Innerhalb weniger Minuten waren zumindest unsere Hosen und Gesichter durchnässt. Der Rest blieb dank unserer herrvorragenden Regenjacken trocken. Aber die Aussicht war auch nass beeindruckend.

Auf dem restlichen Weg blieb uns glücklicherweise das Wetter gnädig. Gegen Ende kam doch tatsächlich auch noch ein wenig die Sonne heraus.

Nun lassen wir unseren Abend noch gemütlich ausklingen. Wir wünschen allen viel Spaß bei selbigem. Vielleicht helfen die Bilder ja ein wenig dabei.